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Shell bremst Investitionen

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Shell bremst Investitionen

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Der Öl-Riese Royal Dutch Shell reagiert mit Milliardenkürzungen auf den Ölpreisabsturz.

Für Investitionen und sonstige Ausgaben will das britisch-niederländische Unternehmen in den nächsten drei Jahren gut 13 Milliarden Euro weniger ausgeben. Allein 2014 hatte Europas Branchenprimus 31 Milliarden Euro investiert.

“Wir fahren einen vorsichtigen Ansatz. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht überreagieren”, so Shell-Chef Ben van Beurden.

An dem umstrittenen Arktis-Projekt in Alaska will Shell festhalten.

Ungeachtet der fallenden Ölpreise hat Shell seinen Gewinn im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Netto verdiente der Konzern 17,4 Milliarden Euro, im Vergleich zu 14,7 Milliarden im Jahr zuvor.

su mit Reuters, dpa