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Jordanien kündigt nach Verbrennung seines Kampfpiloten "gnadenlosen Krieg" an

Jordanien nimmt an den internationalen Lufteinsätzen gegen sie teil und will nun, dass diese Angriffe noch verstärkt werden.

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Jordanien kündigt nach Verbrennung seines Kampfpiloten "gnadenlosen Krieg" an

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Jordaniens König hat einen gnadenlosen Krieg gegen die IS-Miliz in deren eigenem Gebiet angekündigt.

Das ist die Reaktion auf die Verbrennung eines jordanischen Kampfpiloten durch die Aufständischen.

Jordanien nimmt an den internationalen Lufteinsätzen gegen sie teil und will nun, dass diese Angriffe noch verstärkt werden.

Im Heimatort des Piloten versammeln sich erneut viele Leute, um den Getöteten
zu betrauern.

Der Anführer der jordanischen Moslembruderschaft ist ebenfalls hier; man verurteile die Tat der Aufständischen, sagt Hammam Said.

Mit dem Schariarecht habe sie nichts zu tun.

Er verlangt aber auch, Jordanien solle sich aus dem internationalen Bündnis zurückziehen.

Klare Wort kommen von der Azhar-Universität im ägyptischen Kairo, der Autorität
in islamischen Glaubensfragen.

Sie nannte die Mörder des Piloten eine satanische, terroristische Gruppe.

Sie verdienten es, getötet, gekreuzigt oder an ihren Gliedmaßen amputiert zu werden.