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Ich brauch 'nen Dollar, Dollar... für den Kredit und wofür Apple seine Dollars ausgibt

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Ich brauch 'nen Dollar, Dollar... für den Kredit und wofür Apple seine Dollars ausgibt

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Einen Monat ist es her, da beendete die Schweizerische Nationalbank ihrer Stützungspolitik für den Euro gegenüber dem Franken. Schweizer Schokolade und Uhren wurden teurer. Aber da ist noch viel mehr.

Als der Franken nahezu umgehend 20 Prozent gegenüber dem Euro zulegte und noch mehr gegenüber den Währungen in Osteuropa, waren hunderttausende Hausbesitzer plötzlich nicht mehr in der Lage, ihre monatlichen Ratenzahlungen in Franken aufzubringen.

Nur den Ungarn tut das nicht so weh. Warum? – Das ist die Frage an euronews- Wirtschaftskorrespondentin Beatrix Asboth in Budapest.

Wir sprechen auch mit Korrespondentin Maria Korenyuk in Kiew über die Fremdwährungsdredit-Lösung von Regierung und Nationalbank in der Ukraine.

Außerdem geht es in unserem IT-Segment um das mögliche künftige “Ding” von Apple. Spoiler-Alarm – bitte anschnallen.

All das – in dieser Ausgabe von Business Line.