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Aufsehenerregender Teenagermord in Japan: Erste Festnahmen


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Aufsehenerregender Teenagermord in Japan: Erste Festnahmen

Die japanische Polizei hat am Freitag (Ortszeit) drei Teenager festgenommen, die dringend verdächtig sind, einen 13-jährigen getötet zu haben. Das Opfer der 17- und 18-jährigen Jungen, Ryota Uemura war am 20. Februar mit Stichwunden am Nacken tot aufgefunden worden. Die Wunden deuten darauf hin, dass die Täter versucht haben könnten, ihr Opfer zu enthaupten.

Wegen der Brutalität erregte die Tat großes Aufsehen. Das Boulevard-Magazin "Shukan Shincho" spekulierte gar, die Tat sei möglicherweise durch die IS-Enthauptungsvideos inspiriert worden. Die nackte Leiche des 13-jährigen war vor einer Woche am Ufer des Tamagawa in Kawasaki, einer Industriestadt südwestlich von Tokio, entdeckt worden.

Bilder von Überwachungskameras und Online-Postings des Opfers führten die Polizei auf die Spur der Täter. Uemura hatte vor seiner Ermordung gepostet, er werde von eine Bande verfolgt und fürchte um sein Leben. Vor einem Monat war er von der Bande verprügelt worden, weil er sich geweigert haben soll, für sie zu stehlen und sich offenbar von der Gruppe trennen wollte. Die Beschuldigten streiten die Tat ab.

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NHKWord: Japan police arrest 3 boys over teenager's death

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