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Ericsson baut Arbeitsplätze ab

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Ericsson baut Arbeitsplätze ab

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Das Telekommunikationsunternehmen Ericsson will 2200 Stellen streichen. Betroffen sein sollen nach Angaben des Konzerns vor allem Arbeitsplätze im Bereich Forschung und Entwicklung an sieben Standorten im Ericsson-Mutterland Schweden.

Das Unternehmen hat sich einen Sparkurs auferlegt und will die jährlichen Kosten ab 2017 um umgerechnet 980 Millionen Euro verringern. Ericsson-Chef Hans Vestberg sprach von einer schweren Entscheidung, die aus seiner Sicht aber dafür sorgen werde, dass das Unternehmen weltweit führend bleibe.