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Kreml bezeichnet NATO-Manöver im Schwarzen Meer als aggressive Kriegsspiele

Während in Moskau der Jahrestag des umstrittenen Referendums gefeiert wurde, mit dem die zuvor ukrainische Krim der Russischen Föderation beitrat

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Kreml bezeichnet NATO-Manöver im Schwarzen Meer als aggressive Kriegsspiele

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Während in Moskau der Jahrestag des umstrittenen Referendums gefeiert wurde, mit dem die zuvor ukrainische Krim der Russischen Föderation beitrat, findet im Scharzen Meer ein NATO-Manöver statt.

Meinung

Das Geschehen bereitet uns Sorge, denn die Lage angespannt

“Kriegsschiffe aus sechs Mitgliedsstaaten nehmen nur 300 Kilometer von der Halbinsel Krim entfernt an einer Übrung teil. Zwar erhöhte Russland seine Militärpräsenz in der Region, doch die Allianz ließ sich davon nicht beeindrucken”, so unser Korrespondent Andrej Beketow.
Auch die Luftwaffe Rumäniens beteiligt sich an dem Manöver. Das Oberkommando hat US-Rear Admiral Brad Williamson inne. Er sagte uns: “Natürlich bereitet uns das Geschehen Sorge, denn die Lage ist angespannt. Mit dem Manöver wollen wir auch zeigen, dass die Schwarz-Meer-Anrainer-Staaten Türkei, Bulgarien und Rumänien wertvolle NATO-Mitgliedsstaaten sind. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam üben.” Die russische Luftwaffe zeigte Präsenz, euronews war Zeuge. Moskau warf der NATO aggressive Kriegsspiele vor und warnte, die große Nähe zu den Grenzen Russlands könnte für eine friedliche Lösung des Krieges in der Ukraine Folgen haben. Zugleich ordnete der Kreml eine Militärübung im Süden Russlands, einschließlich auf der Krim an.