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Großes Interesse für Israel-Wahl in den USA

Israel hat hier viele Unterstützer, auch wenn die Beziehungen zur amerikanischen Regierung gelitten haben.

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Großes Interesse für Israel-Wahl in den USA

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In den USA ist die Wahl in Israel wie immer auf großes Interesse gestoßen.

Israel hat hier viele Unterstützer, auch wenn die Beziehungen zur amerikanischen Regierung gelitten haben.

Israel sei im Nahen Osten der engste Verbündete, sagt John Hoeven, ein Senator der Republikanischen Partei. Wenn man die Lage dort mit den islamistischen Aufständischen sehe, werde man weiter sehr eng zusammenarbeiten, egal wie jetzt die neue Regierung gebildet werde.

Im Kongress sind viele Freunde Israels; dagegen hat Benjamin Netanjahu Präsident Barack Obama und die Regierung gründlich verprellt.

Jüngster war sein Besuch im Kongress, der völlig an der Regierung vorbei stattfand.

Netanjahu legte wohl ebenso wenig Wert auf ein Treffen wie Obama, der mit seinen Friedensbemühungen im Nahen Osten angesichts israelischer Politik einfach nicht weiterkommt.

Dem amerikanischen Präsidenten dürfte ebenso wenig gefallen haben, dass Netanjahu am Tag vor der Wahl nun auch noch ausschloss, dass es unter seiner Regierung jemals einen Palästinenserstaat geben werde.