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Facebook-Kampagne: Tunesien-Touristen können unter „#Je suis Bardo“ Solidarität bekunden

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Von Euronews
Facebook-Kampagne: Tunesien-Touristen können unter „#Je suis Bardo“ Solidarität bekunden

<p>Mehrere hundert Tunesier haben am Donnerstag vor dem Bardo-Nationalmuseum demonstriert gegen den Anschlag von Dschihadisten auf das Museum protestiert, bei dem am Mittwoch 23 Menschen, darunter 20 Touristen getötet worden waren. Die IS-Miliz hat die Verantwortung für den Anschlag übernommen. </p> <p>“Menschen auf diese Art zu töten ist wirklich völlig inakzeptabel, egal was ihre Vorstellungen sind”, meint Künstler Mehdi Trabelsi.</p> <p>An der Protestaktion nahmen Richter und Rechtsanwälte in ihren Roben ebenso teil wie Familien mit Kindern, Teenager. Viele schwenkten die tunesische Nationalflagge und legten Blumen vor dem Museum nieder.</p> <p>Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftssektor in Tunesien. Das Museum ist ein der größten Touristenattraktionen in der Hauptstadt Tunis. </p> <p>Inzwischen ist auf <a href="https://www.facebook.com/hashtag/jesuisbardo?source=feed_text&story_id=337403969789961" rel="external">Facebook eine Kampagne gestartet</a> worden. Unter „#Je suis Bardo“ können Touristen ihre Verbundenheit mit Tunesien bekunden und zeigen, dass sie trotz der Gefahr weiterer Anschläge in diesem Jahr nach Tunesien reisen wollen.</p> <p><strong>Weiterführender Link</strong></p> <p><a href="http://www.bardomuseum.tn/index.php?lang=en" rel="external">The National Bardo Museum</a></p>