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Jobabbau-Gerüchte bei Sharp

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Jobabbau-Gerüchte bei Sharp

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Der angeschlagene Elektronik-Konzern Sharp plant einem Insider zufolge den Abbau von rund 6.000 Stellen.

Je 3.000 Arbeitsplätze sollen im heimatlichen Japan und im Ausland wegfallen, so ein Insider. Die Streichung von rund zwölf Prozent aller Jobs werde das Unternehmen rund 1,5 Milliarden Euro kosten. Nach Medienberichten (“Nikkei”) könnten vor allem Stellen in den USA bedroht sein. Das Management erklärte, es erwäge mehrere Optionen, um das Unternehmen zu sanieren. Entschieden sei aber noch nichts.

Sharp rechnet in dem bis Ende März laufenden Geschäftsjahr 2014/15 mit dem dritten Verlust in vier Jahren. Dem Konzern machen der Preiskampf bei Bildschirmen und ein enttäuschender Smartphone-Absatz in China zu schaffen.

su mit Reuters