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CAS reduziert Strafe gegen marokkanischen Fußballverband

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne hat die Entscheidung des Afrikanischen Fußballverbandes (CAF) zurückgenommen, die Marokko von

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Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne hat die Entscheidung des Afrikanischen Fußballverbandes (CAF) zurückgenommen, die Marokko von der Teilnahme an den Afrikameisterschaften 2017 und 2019 ausschloss.

Zudem reduzierte der CAS die Geldstrafe gegen den marokkanischen Verband von einer Million auf 50.000 Dollar. Marokko hatte aus Angst vor Ebola die Ausrichtung der Afrikameisterschaft in diesem Jahr kurzfristig abgegeben, das Turnier fand dann in Äquatorialguinea statt.

Und auch Tunesien wird wohl 2017 starten dürfen – eine erfolgreiche Qualifikation vorausgesetzt. Im Anschluss an die Viertelfinalniederlage bei der vergangenen Afrikameisterschaft war es nach einer umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidung zu Tumulten gekommen. Tunesische Funktionäre warfen dem Verband vor, das Ausscheiden ihrer Mannschaft angeordnet zu haben. Daraufhin stand ein Ausschluss der tunesischen Auswahl vom Turnier 2017 im Raum. Bei einem Treffen, an dem der CAF-Vorsitzende Issa Hayatou sowie Tunesiens Verbandsvizepräsident Maher Snoussi teilnahmen, wurde der Streit beigelegt, der Kontinentalverband revidierte seine Entscheidung.