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Eiskalter Marathon

50 Läufer aus 19 Ländern gingen beim Nordpol-Marathon an den Start. Bei Temperaturen von bis -41 Grad Celsius ist dieser Wettkampf wahrlich kein

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50 Läufer aus 19 Ländern gingen beim Nordpol-Marathon an den Start. Bei Temperaturen von bis -41 Grad Celsius ist dieser Wettkampf wahrlich kein Sonntagsspaziergang. Gelaufen wurde auf einem Rundkurs mit Start und Ziel im Lager Barneo im ewigen Eis Russlands.

Bei den Männern siegte der Tscheche Petr Vabrousek, der zuvor übrigens auch schon den Südpol-Marathon gewonnen hatte. Er brauchte vier Stunden, 22 Minuten und 24 Sekunden – ohne zwischenzeitliche Aufwärm- oder Auftauphasen ging es aber nicht. Beste Frau war Heather Hawkins. Die Australierin war sechs Stunden, 57 Minuten und 39 Sekunden lang unterwegs.