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Ängste bremsen Eurostar


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Ängste bremsen Eurostar

Der Tunnelzug Eurostar hat im ersten Quartal 6% weniger umgesetzt als im Jahr zuvor – knapp 300 Millionen Euro. Bei Eurostar führt man das auf die Terroranschläge in Paris im Januar zurück, auf einen Brand im Ärmelkanaltunnel und auf den Anstieg der britischen Pfundes.

Im Januar war das Interesse der Reisenden nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo und den kosheren Supermarkt in Paris schlagartig zurückgegangen. Kurz darauf strandeten tausende von Eurostar-Passagieren – ein LKW war auf einem Zug im Tunnel in Brand geraten.

Nach Jahren wachsender Passagierzahlen hielten nur billige Vorverkaufs-Tarife die Zahl der Reisenden auf dem Vorjahresniveau – 2,3 Millionen.

Seit dem Ostergeschäft gehe es aber wieder aufwärts, so die Firma. Es gebe starke Vorausbuchungen für den Sommer, vor allem für die neuen Direktverbindungen nach Südfrankreich aus London, mit Halt an Lyon, Avignon und Marseille.

Eurostar-Chef Nicolas Petrovic: “Wir uns auf für einen anstrengenden Sommer. “

su

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