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Irak: IS-Selbstmordanschlag gegen US-Konsulat in Erbil und Bomben in Bagdad

Vor dem US-Konsulat in der nordirakischen Stadt Erbil hat ein Selbstmordattentäter mehrere Menschen mit in den Tod gerissen. Die Terrormiliz

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Irak: IS-Selbstmordanschlag gegen US-Konsulat in Erbil und Bomben in Bagdad

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Vor dem US-Konsulat in der nordirakischen Stadt Erbil hat ein Selbstmordattentäter mehrere Menschen mit in den Tod gerissen. Die Terrormiliz IS bekannte sich zu dem Anschlag.

Augenzeugen sahen ein Fahrzeug, das sich dem Tor des Konsulats näherte und explodierte. Wachmannschaften hätten das Feuer eröffnet. Rauchsäulen stiegen über dem Ort der gewaltigen Detonation auf.
Erbil ist die Verwaltungszentrale des autonomen Kurdengebiets im irakischen Staatsverband.

US-amerikanische Konsulatsmitarbeiter oder lokale Wachmannschaften seien nicht zu Schaden gekommen, berichtete der US-Fernsehsender ABC unter Berufung auf das US-Außenministerium.

Auch in der Hauptstadt Bagdad explodierten zwei Autobomben. Hier sollen mehr als zwei Dutzend Menschen getötet worden sein.