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Mit Krawatte und höflich: AC/DC-Drummer Rudd gibt Morddrohung zu

Der Schlagzeuger der Hardrockband AC/DC, Phil Rudd, hat vor einem Gericht in Neuseeland zugegeben, Morddrohungen ausgesprochen haben. Die Verhandlung

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Mit Krawatte und höflich: AC/DC-Drummer Rudd gibt Morddrohung zu

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Der Schlagzeuger der Hardrockband AC/DC, Phil Rudd, hat vor einem Gericht in Neuseeland zugegeben, Morddrohungen ausgesprochen haben. Die Verhandlung fand vor dem Gericht in Tauranga, einer Stadt südlich von Auckland, statt. Den zunächst erhobenen Vorwurf der versuchten Anstiftung zum Mord hatte die Staatsanwaltschaft aus Mangel an Beweisen zurückgezogen.

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Es war nur ein wütender Anruf. Er hatte die Fassung verloren.

Auch den Besitz von kleinen Mengen an Amphetaminen und Marihuana gab Rudd zu. Der Künstler, der bisher in Freizeitkleidung erschienen war und das Gericht und die Presse beschimpft hatte, zeigte sich nun in Jackett und Krawatte und ging stumm an den wartenden Journalisten vorbei.

Rudds Anwalt Craig Tuck sagte nach der Verhandlung vor Journalisten, in dem Fall gehe es “nur um einen wütenden Anruf”. Der Musiker habe einem Mitarbeiter gegenüber die Fassung verloren. Er fordere daher einen Freispruch.
Der Musiker wurde auf Kaution freigelassen und muss am 26. Juni für die Urteilsverkündung wieder vor Gericht erscheinen. Bei einer Verurteilung drohen ihm sieben Jahre Haft.

AC/DC ist zurzeit ohne Rudd auf Tournee. Statt ihm sitzt Chris Slade am Schlagzeug.