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Luftballons gegen Homophobie in Russland unerwünscht

In Sankt Petersburg und in Moskau haben Dutzende Menschen Luftballons gegen den Hass auf Homosexuelle, Bi- und Transsexuelle steigen lassen. Die

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Luftballons gegen Homophobie in Russland unerwünscht

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In Sankt Petersburg und in Moskau haben Dutzende Menschen Luftballons gegen den Hass auf Homosexuelle, Bi- und Transsexuelle steigen lassen. Die russische Polizei nahm in Moskau 17 Aktivisten fest. Etwa 50 Menschen hatten sich auf einem Platz in Moskau versammelt, um gegen Homophobie und Transphobie zu demonstrieren. Bevor sie allerdings ihr Banner ausrollen konnten, schritt die Polizei ein und begann mit Festnahmen.