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CES Shanghai


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CES Shanghai

Einmal ist kein Mal, sagten sich die Veranstalter der alljährlich in Las Vegas stattfindenden Verbraucher-Elektronik-Messe CES – und brachten die Technik-Show erstmals in ihrer Geschichte nach Asien, genauer gesagt nach Schanghai. Zu sehen gab dort es vieles, was bereits auf der CES Las Vegas im vergangenen Januar oder anderen Messen vorgestellt worden war.

Etwa die Roboterküche von Moley Robotics, die jedes noch so komplizierte Menü nachkochen kann. Vorbereiten muss der User die Zutaten allerdings selbst, danach übernehmen die Roboterarme. Die Roboterküche soll in zwei Jahren serienreif sein und könnte über eine Datenbank mit 2.000 Rezepten verfügen.

Mark Oleynik, Gründer von Moley Robotics: “Sie können jedes beliebige Gericht von irgendeinem Chefkoch weltweit aussuchen, die Zutaten hineingeben, und es wird automatisch gekocht.”

Au China kommt eine neue Variante des Kopfhörers, “Gogo-S”, zwei unabhängige, mit Bluetooth statt mit Kabeln verknüpfte Hörer. Das Gerät verfügt außerdem über einen optischen Sensor, der den Herzschlag des Users im Ohr überwacht.

Li Qiaowei, G-Wearables: “Es sind zwei völlig autonome Hörer, ganz ohne Kabel oder Plastik. Damit können Sie ganz ungestört Sport treiben.”

Und dann wäre da noch eine chinesische Version der Datenbrille Google Glass. Sie verfügt ebenfalls über ein Mikrodisplay, das ein Bild direkt vorm Auge erzeugt und eine im Rahmen eingebaute Kamera, die hochauflösende Videos und Fotos macht. Letztere können per Internet an Android-Geräte gesendet werden.

Die Brille solle im August auf den Markt kommen. Kostenpunkt: maximal 450 Euro.

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