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FIFA-Kongress: Hoffnung auf Annäherung zwischen Israelis und Palästinensern

Hoffnung auf Annäherung in Zürich: Die Präsidenten des palästinensischen und israelischen Fußballverbandes haben sich beim FIFA-Kongress die Hände

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FIFA-Kongress: Hoffnung auf Annäherung zwischen Israelis und Palästinensern

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Hoffnung auf Annäherung in Zürich: Die Präsidenten des palästinensischen und israelischen Fußballverbandes haben sich beim FIFA-Kongress die Hände gereicht – zuvor hatte es eine intensive Diskussion über den Antrag der palästinensischen PFA zum Ausschluss der Israelis gegeben. Der Verband zog den Antrag zurück, dafür stimmten die FIFA-Mitglieder mit einer großen Mehrheit für die Errichtung einer Kommission, die die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Spieler im Westjordanland und Gaza überwachen soll. “Es liegt an Israel zu helfen und etwas mehr mit Palästina zu teilen”, so FIFA-Präsident Joseph Blatter zum Abschluss der mehr als halbstündigen Debatte.

Meinung

Es liegt an Israel zu helfen und etwas mehr mit Palästina zu teilen.

Die Palästinenser beklagen, dass sich ihre Spieler und Besucher nicht frei bewegen können. Sie wollten zudem erreichen, dass israelische Spieler aus besetzten Gebieten nicht an Spielen teilnehmen dürfen. Diese Forderung fiel unter den Tisch.