Mers-Ausbruch in Südkorea: 14 neue Infektionen

Access to the comments Kommentare
Von Euronews
Mers-Ausbruch in Südkorea: 14 neue Infektionen

<p>Drei Wochen nach dem <a href="http://de.euronews.com/2015/06/10/wie-gefaehrlich-ist-das-mers-virus/">Mers-Ausbruch in Südkorea</a> steigt die Zahl der Infizierten zur Zeit täglich.</p> <p>Allein zwischen Mittwoch und Donnerstag wurden von der Gesundheitsbehörde in der Hauptstadt Seoul 14 Neuinfektionen registriert.</p> <p>Insgesamt werden 122 Patienten mit den gefährlichen Atemwegssymptomen behandelt.</p> <p>Neun Patienten starben bereits.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="fr"><p lang="fr" dir="ltr">Le <a href="https://twitter.com/hashtag/MERS?src=hash">#MERS</a> a tué 9 personnes – En <a href="https://twitter.com/hashtag/Cor%C3%A9e?src=hash">#Corée</a> du Sud, la peur du coronavirus > <a href="http://t.co/qaTWijEG9e">http://t.co/qaTWijEG9e</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Sante2015?src=hash">#Sante2015</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Monde?src=hash">#Monde</a> <a href="http://t.co/28iQBHerhE">pic.twitter.com/28iQBHerhE</a></p>— Paris Match (@ParisMatch) <a href="https://twitter.com/ParisMatch/status/608756040314810369">10 Juin 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Eine Vertreterin der Gesundheitsbehörde sagte in Seoul:</p> <p>“Unter den neu infizierten Patienten ist auch eine schwangere Frau. Sie war dem Virus wahrscheinlich in der Notaufnahme des Samsung Medical Centre in Seoul ausgesetzt. Der Test auf Mers fiel positiv aus. Die Frau ist in stabilem Zustand.”</p> <p>Trotz extremer Vorsichtsmaßnahmen wachsen in Südkorea auch die wirtschaftlichen Sorgen. Laut Medienberichten verschieben viele ausländische Geschäftsleute Reisen in das Land. Auch <br /> Südkoreas Präsidentin sagte eine <span class="caps">USA</span>-Reise ab.</p> <p><a href="http://de.euronews.com/2015/06/10/suedkorea-toedlicher-mers-virus-breitet-sich-aus/">Südkoreas Regierung bekräftigte</a>, dass für die<br /> Bevölkerung kein Grund für Panik bestehe.</p>