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Jorge Lorenzo gewinnt den Großen Preis von Katalonien

Hallo und herzlich willkommen zu “Speed”. Unserer wöchentlichen Sendung aus der Welt des Motorsports. Wir starten in Barcelona. Wieder einmal bewies

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Jorge Lorenzo gewinnt den Großen Preis von Katalonien

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Hallo und herzlich willkommen zu “Speed”. Unserer wöchentlichen Sendung aus der Welt des Motorsports. Wir starten in Barcelona. Wieder einmal bewies Jorge Lorenzo das er der Mann ist, den es in der MotoGP zu schlagen gilt. Der Spanier schnappte sich den Sieg beim Grand Prix von Catalunya.

Der Spanier Jorge Lorenzo macht den Kampf um die Motorrad-Weltmeisterschaft in der Königsklasse MotoGP spannend. Der Yamaha-Pilot feierte beim Großen Preis von Katalonien in Barcelona am Sonntag seinen vierten Sieg hintereinander.

Weltmeister Marc Marquez stürzte in der dritten Runde. Auch Ducati Pilot Dovizioso konnte das Rennen nicht beenden. WM Spitzenreiter Valentino Rossi wurde hinter seinem Teamkollegen Zweiter. Platz drei sicherte sich der Spanier Daniel Pedrosa auf Honda.

Sein bestes Saisonergebnis verzeichnete Stefan Bradl. Der Zahlinger wurde auf der zweitklassigen Yamaha Achter und sicherte sich damit den Erfolg in der sogenannten Open-Klasse, in der Fahrer gewertet werden, die keine Werksunterstützung erhalten.

In der Gesamtwertung führt nach 7 von 18 Rennen weiterhin der Italiener Valentino Rossi. Nur einen Punkt dahinter folgt sein Teamkollege Jorge Lorenzo. Auf Platz drei und vier die Ducati Fahrer Andrea Iannone und Andrea Dovizioso. Der Weltmeister Marc Marquez aus Spanien folgt auf Platz 5.

Es war wieder ein verdienter Sieg für Lorenzo, aber er war nicht der einzige Gewinner in Barcelona:

In der Moto2 Klasse siegte der Franzose Johann Zarco nach 23 Runden über 108 Kilometer. Zweiter wurde der Spanierr Alex Rins vor seinem Landsmann Esteve Rabat. In der letzte Runde konnte sich Zarco durchsetzen.

In der Moto3 Klasse gewann der Danny Kent. Nach 22. Runden über 103 Kilometer siegte der Brite auf Honda vor dem Italiener Enea Bastianini und Efren Vazquez aus Spanien. Der Deutsche Philipp Öttl holte als Zehnter wichtige WM Punkte.

Die WRC Championship ist zu Gast auf Sardinien. Es ist das sechste Rennen der Rallye Weltmeisterschaft. Nach einigen schlechten Rennen ist der Franzose Sebastien Ogier wieder auf der Wiederholspur.

Weltmeister Sébastien Ogier hat den sechsten Lauf zur Rallye-WM gewonnen. Auf Sardinien setzte sich der Franzose am Sonntag
im VW Polo gegen den Neuseeländer Hayden Paddon im Hyundai klar durch. Im Ziel hatte der 31-Jährige einen Vorsprung von gut drei Minuten. Für Ogier war es der dritte Erfolg bei der Rallye Italien hintereinander.

Die Überraschung war der Außenseiter Paddon. Er führte von der
zweiten bis zur 16. Prüfung. Erst durch einen Dreher am späten
Samstagnachmittag rutschte er hinter Ogier, freute sich aber seinen ersten WM-Podiumsplatz. Sein belgischer Marken-Kollege Thierry Neuville schaffte als Dritter ebenfalls den Sprung aufs Podest.

Ogier liegt nach seinem vierten Saisontriumph im Gesamtklassement mit 133 Punkten weiter klar vorn und hat bei noch sieben Läufen 66 Zähler Vorsprung auf den neuen WM-Zweiten Mads Ostberg. Der Norweger wurde in Italien mit seinem Citroën Fünfter. Volkswagen festigte seine Spitzenposition in der Hersteller-Wertung vor Citroën.