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Jemen-Konflikt: UN-Friedensgespräche beginnen in Genf

UN-Generalsekretär Ban-Ki-Moon hat eine friedliche Lösung im Jemen Konflikt gefordert. Der Beginn der Verhandlungen in Genf verzögert sich jedoch ein

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Jemen-Konflikt: UN-Friedensgespräche beginnen in Genf

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UN-Generalsekretär Ban-Ki-Moon hat eine friedliche Lösung im Jemen Konflikt gefordert. Der Beginn der Verhandlungen in Genf verzögert sich jedoch ein wenig, denn die Vertreter der Huthi-Rebellen sind noch nicht eingetroffen. Sie werden im Laufe des Tages erwartet.

Meinung

"Es ist unsere Pflicht zu handeln"

Ban-Ki-Moon betonte: “Es ist unsere Pflicht zu handeln. Sogar vor den schrecklichen Kämpfen war Jemen eines der ärmsten Länder, umgeben von Nachbarn, die zu den reichsten Ländern weltweit gehören.”

Im Jemen kämpfen schiitische Huthi-Rebellen, die weite Teile des Landes sowie die Hauptstadt Sanaa kontrollieren, gegen Anhänger des nach Saudi-Arabien geflüchteten Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi.

Nach Angaben der UN sind seit Ende März mindestens 2300 Menschen ums Leben gekommen. Etwa die Hälfte davon seien Zivilisten gewesen.