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Goodyear: Britischer Standort fällt Wettbewerbsfähigkeit zum Opfer

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Goodyear: Britischer Standort fällt Wettbewerbsfähigkeit zum Opfer

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Der Reifenproduzent Goodyear schließt sein Runderneuerungswerk im britischen Wolverhampton. Dort sind rund 330 Menschen beschäftigt. Als Grund nannte das US-Unternehmen: Man plane, die Aktivitäten zu verlagern. Der Umzug solle die Wettbewerbsfähigkeit in einem “anspruchsvollen” Umfeld stärken.

Nach Medienberichten (Neue Reifenzeitung) will das Unternehmen Mischungskapazitäten und Fertigung runderneuerter Lkw-Reifen auf andere Konzernstandorte in Europa, im Mittleren Osten und Afrika verlagern. Nach dem gleichen Schema war zuvor auch die Motorsportreifenherstellung am Standort Birmingham abgewickelt worden.

Erich Fric, Geschäftsführer von Goodyear Dunlop Tyres UK: “Wir werden tun, was wir können, um die Betroffen zu unterstützen.”

su