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Vereint gegen Terrorismus: Proteste in Tunesien

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Von Euronews
Vereint gegen Terrorismus: Proteste in Tunesien

<p>“Nein zu Terrorismus” – unter diesem Motto haben mehrere hundert Menschen in den tunesischen Städten Sousse und Tunis gegen Aktivitäten extremistischer Gruppen demonstriert.</p> <p>Gleichzeitig gedachten sie der 38 Menschen, die am Freitag in Sousse im Bereich <a href="http://de.euronews.com/2015/06/27/tausende-feriengaeste-brechen-tunesien-urlaub-ab/">des Strandhotels</a> “Riu Imperial Marhaba” <a href="http://de.euronews.com/2015/06/28/nach-anschlag-in-tunesien-massenexodus-der-touristen/">von einem Einzeltäter</a> erschossen wurden.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr">People in <a href="https://twitter.com/hashtag/Sousse?src=hash">#Sousse</a> marched last night, denouncing terrorism & horrific <a href="https://twitter.com/hashtag/SousseAttack?src=hash">#SousseAttack</a> <a href="http://t.co/oYanMo2KRv">http://t.co/oYanMo2KRv</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Tunisia?src=hash">#Tunisia</a> <a href="http://t.co/SEPe4EI7JC">pic.twitter.com/SEPe4EI7JC</a></p>— Joseph Willits (@josephwillits) <a href="https://twitter.com/josephwillits/status/615090753698668544">June 28, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Nach Angaben des tunesischen Gesundheitsministeriums konnten inzwischen 18 Opfer identifiziert werden. </p> <p>Die meisten Toten – insgesamt 14 – stammen demnach aus Großbritannien. </p> <p>Zu den Opfern zählen auch ein Deutscher, ein Ire, ein Portugiese und ein Belgier. Eine deutsche Frau wurde verletzt. </p> <p>Übersetzung: Wir dürfen nicht zulassen, dass einige Fanatiker diese aufstrebende Demokratie ruinieren <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/Tunisia?src=hash">#Tunisia</a>: 'We must not allow a few fanatics ruin this fledgling democracy' <a href="http://t.co/ZhutDeamDX">http://t.co/ZhutDeamDX</a> <a href="http://t.co/1mg5ykgHAu">pic.twitter.com/1mg5ykgHAu</a></p>— The Telegraph (@Telegraph) <a href="https://twitter.com/Telegraph/status/615105125888036864">June 28, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p> <p>In der Hauptstadt Tunis hatte die größte Oppositionspartei zu der Demonstration aufgerufen.</p> <p>Tunesien will als Konsequenz aus dem Anschlag den Kampf gegen den Terrorismus verschärfen und bis zu 80 Moscheen schließen, in denen Extremisten verkehren sollen. </p> <p>Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sicherte Tunesien Unterstützung im Kampf gegen den Terror zu. Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière will am Montag nach Sousse fliegen.</p>