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Der Yuan hält die Märkte in Atem

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Der Yuan hält die Märkte in Atem

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Die Börsen konnten sich an diesem Mittwoch nicht aus dem chinesischen Klammergriff befreien. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hatte abermals ihre Währung Yuan abgewertet. Der Deutsche Aktienindex verbuchte ein Minus von fast 3,3 Prozent, der Swiss Market Index schloss mit einem Verlust von 2,6 Prozent.

Arthur Brunner von der ICF Bank meint: “Sicherheit ist gesucht, und die Investoren bringen sich zumindest erst mal in Sicherheit, weil man die Sache in Asien beobachten will und man etwas Angst davor hat, dass sich die Entwicklung in China ausbreiten könnte. Auch Rohstoffwerte bekommen das im Moment deutlich zu spüren. Heute ist doch eher Vorsicht angesagt.”

Der Eurostoxx 50, in dem 50 wichtige börsennotierte Unternehmen des Euroraumes zusammengefasst sind, richtete seinen Blick ebenfalls in Richtung Keller und gab um 3,4 Prozent nach.