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Nach Hause telefonieren: Rotes Kreuz hilft burundischen Flüchtlingen

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Von Euronews
Nach Hause telefonieren: Rotes Kreuz hilft burundischen Flüchtlingen

<p>Ein Lager für burundische Flüchtlinge im benachbarten Ruanda: Hier in Mahama leben inzwischen dreißigtausend Menschen.</p> <p>Viele haben durch ihre Flucht den Kontakt zu Verwandten verloren: Ihre Telefone funktionieren hier nicht mehr.</p> <p>Das <a href="https://www.icrc.org/en/document/rwanda-burundi-free-phone-calls-help-refugees-stay-touch">Rote Kreuz stattet sie nun zum Beispiel mit neuen <span class="caps">SIM</span>-Karten</a>, mit Guthaben und mit Lademöglichkeiten aus.</p> <p>“Ich habe zunächst meine Frau und meine Kinder nach Ruanda geschickt”, sagt er. “Aber mein ältester Sohn war dafür zu krank, und ich blieb mit ihm zusammen zurück.”</p> <p>“Irgendwann musste ich aber doch hierher zu meiner Familie und schickte ihn in das Flüchtlingslager Gashora. Später wandte ich mich an das Rote Kreuz, ob sie uns wieder zusammenbringen könnten.”</p> <p>Das Rote Kreuz spürte zum einen seinen Sohn auf, der inzwischen noch einmal erkrankt war; zum anderen sorgte es für die Verbindung zwischen Vater und Sohn.</p> <p>Inzwischen ist die Familie wieder vollständig, wenn auch nach wie vor im Flüchtlingslager.</p> <p>Wann sie wieder in ihre krisengeschüttelte Heimat Burundi zurückkann, ist offen.</p>