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Gewalt bei NPD-Demo gegen Flüchtlinge in Heidenau: 31 verletzte Polizisten

Die Lage vor der Flüchtlingsunterkunft in Heidenau ist laut Polizei wieder unter Kontrolle. In dem sächsischen Ort hatten am Freitagabend

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Gewalt bei NPD-Demo gegen Flüchtlinge in Heidenau: 31 verletzte Polizisten

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Die Lage vor der Flüchtlingsunterkunft in Heidenau ist laut Polizei wieder unter Kontrolle. In dem sächsischen Ort hatten am Freitagabend Rechtsextreme vor einer neuen Notunterkunft für Flüchtlinge randaliert. 31 Polizisten wurden verletzt, davon einer schwer. Die Demonstranten versuchten, die Ankunft der Migranten in eine Unterkunft in der Stadt nahe Dresden zu verhindern.

Die rechtsextreme NPD hatte zu der Aktion aufgerufen. Etwa 1.000 Unterstützer waren gekommen, so schätzt die Polizei. Die Beamten lösten Straßenblockaden auf. Dabei setzte sie Tränengas ein. Einige Demonstranten wurden festgenommen.

Erst mehrere Stunden später als geplant konnte ein Bus die Flüchtlinge in die Unterkunft, einen früheren Baumarkt, bringen. Von den geplanten 250 Menschen konnten wegen der Krawalle bisher jedoch nur 93 dorthin gebracht werden. Bis zu 600 Flüchtlinge sollen in dem Gebäude Platz finden. Am Wochenende soll versucht werden, weitere Migranten nach Heidenau zu bringen. Die Polizei rechnet mit Ausschreitungen.