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Flüchtlingsstrom von Griechenland nach Mazedonien hält an

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Von Euronews
Flüchtlingsstrom von Griechenland nach Mazedonien hält an

<p>An der Grenze von Griechenland nach Mazedonien hat sich die Lage beruhigt, nach der kurzlebigen Sperrung letzte Woche.</p> <p>Der Anstrom der Flüchtlinge reißt aber nicht ab; das <a href="http://www.unhcr.org/55dc749d6.html">Flüchtlingshilfswerk der <span class="caps">UNO</span> berichtet, immer wieder kämen Gruppen von drei- bis vierhundert Menschen</a>.</p> <p>Ein Ende dieses Flüchtlingsstroms ist dem Hilfswerk zufolge nicht abzusehen, jedenfalls nicht in den nächsten Monaten.</p> <p>Laut Schätzung des Flüchtlingshilfswerks kommen achtzig Prozent der Flüchtlinge hier aus Syrien.</p> <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/D2qwXumj_kc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> <p>In der mazedonischen Kleinstadt Gevgelija nach der Grenze werden die Flüchtlinge zunächst registriert und mit dem Nötigsten versorgt. Auch eine grundlegende ärztliche Versorgung ist dort gesichert.</p> <p>Manche kämen mit kleinen Brüchen, mit Schnittwunden oder mit Blasen an den Füßen, sagt Rotkreuzsprecher Alexander Januzoski. </p> <p>Dann gebe es aber auch Ernsteres, Epilepsie, zu hohen oder zu geringen Blutzucker, Herzprobleme oder Erkrankungen der Atemwege.</p> <p>Das <span class="caps">UNO</span>-Flüchtlingshilfswerk schätzt nun, dass in nächster Zeit Tag für Tag dreitausend Flüchtlinge hier ankommen werden.</p> <p>Das ist noch wenig: Im Fall Syrien spricht das Hilfswerk von vier Millionen Menschen, die außerhalb des Landes auf der Flucht seien – zumeist in Nachbarländern wie Libanon und der Türkei.</p> <p><iframe src="https://mapsengine.google.com/map/embed?mid=zFoL6kY4M10U.kFAxZPPwO9cs" width="606" height="450"></iframe></p>