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Budapest: Tausende Flüchtlinge warten auf ihre Weiterreise

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Von Euronews
Budapest: Tausende Flüchtlinge warten auf ihre Weiterreise

<p>Tausende Flüchtlinge haben laut Angaben von Helfern die Nacht vor dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Budapest_Keleti_p%C3%A1lyaudvar">Budapester Keleti-Bahnhof</a> verbracht. Versorgt werden sie von Freiwilligen, die hygienischen Bedingungen sind katastrophal. Am Montag hatte die Polizei die Flüchtlinge ohne Kontrollen in Richtung <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wien">Wien</a> und “München”.https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen fahren lassen. Gestern sperrte sie das Bahnhofsgebäude. Schuld für den großen Ansturm auf Deutschland war offenbar das Gerücht, wer dorthin gehe, werde nicht zurückgeschickt. Diese Nachricht hatte sich über soziale Netzwerke verbreitet. Auslöser dafür waren Medienberichte, dass Deutschland syrische Flüchtlinge ohne Registrierung nicht in ihr EU-Ankunftsland zurückschicke – und damit das Dublin-<span class="caps">III</span>-Abkommen nicht konsequent anwende. <br /> Am Münchner Hauptbahnhof kommen derzeit nur wenige Flüchtlinge an. Bis Dienstag wurden rund 2100 Flüchtlinge registriert und mit Bussen in Erstaufnahmeeinrichtungen gebracht. Die <a href="http://de.euronews.com/2015/09/01/unicef-bericht-zahl-der-frauen-und-kinder-auf-balkanroute-dreimal-hoeher-als-im/">Balkan-Landroute</a> ist für Flüchtlinge ein relativ sicherer Weg nach Europa. Laut Angaben des Innenministers Thomas de Maizière ist die Zahl der Flüchtlinge über diesen Weg im Vergleich zum Vorjahr auf mehr als 600 Prozent gestiegen.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Mein <a href="https://twitter.com/hashtag/Interview?src=hash">#Interview</a>: Thomas de Maizière fordert EU-Auffanglager für <a href="https://twitter.com/hashtag/Fl%C3%BCchtlinge?src=hash">#Flüchtlinge</a> in der <a href="https://twitter.com/hashtag/T%C3%BCrkei?src=hash">#Türkei</a> | euronews, welt <a href="http://t.co/QXYXLKvkB2">http://t.co/QXYXLKvkB2</a></p>— Kirsten Ripper (@kirsteneuronews) <a href="https://twitter.com/kirsteneuronews/status/637359882354753536">28. August 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <div id="fb-root"></div><script>(function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)<sup class="footnote"><a href="#fn19023765276378705b46d7e">0</a></sup>; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = “//connect.facebook.net/en_GB/sdk.js#xfbml=1&version=v2.3”; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, ‘script’, ‘facebook-jssdk’));</script><div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/de.euronews/posts/522470897909087" data-width="500"><div class="fb-xfbml-parse-ignore"><blockquote cite="https://www.facebook.com/de.euronews/posts/522470897909087"><p>Diese Fotos von Flüchtlingskindern – vor allem aus Syrien und Afghanistan – hat unsere Kollegin Nora Shenouda in der…</p>Posted by <a href="https://www.facebook.com/de.euronews">euronews</a> on <a href="https://www.facebook.com/de.euronews/posts/522470897909087">Tuesday, 1 September 2015</a></blockquote></div></div>