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Flüchtlinge in Budapest warten auf eine Weiterreise

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Von Euronews
Flüchtlinge in Budapest warten auf eine Weiterreise

<p>Hunderte Flüchtlinge fordern lautstark, dass sie weiterreisen dürfen: So wie es tausende andere am Montag durften – schon am Dienstag war aber wieder Schluss.</p> <p>So harren die Menschen nun hier am Budapester Ostbahnhof aus; mit etwas Glück im Durchgang zur U-Bahn, viele aber auch im Freien.</p> <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/nIcestAYKVM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> <p>Den eigentlichen Bahnhof dürfen sie nicht betreten; Züge nach Österreich oder Deutschland fahren ohne sie ab.</p> <p>“Von den Behörden haben wir nichts bekommen”, sagt eine Frau hier; “aber von den Ungarn selbst, die sind nett.”</p> <p>In Ungarn bleiben will keiner von ihnen; sie alle hoffen auf eine Weiterreise in Länder wie Schweden, Holland oder Deutschland.</p> <p>“Das geht jetzt seit sieben Tagen so”, sagt ein junger Mann: “Nichts zu essen, keine Decken, keine Matratzen, nur Probleme.”</p> <p>Einige Wasserhähne gibt es für die vielen Menschen, nur ein paar Toiletten. Freiwillige verteilen etwas Essen und Kleidung.</p> <p>Inzwischen hat die Stadt zumindest beschlossen, dass jetzt am Bahnhof für die Flüchtlinge Zelte aufgestellt werden. </p> <div id="fb-root"></div><script>(function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)<sup class="footnote"><a href="#fn10586856376378703accae4">0</a></sup>; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = “//connect.facebook.net/en_GB/sdk.js#xfbml=1&version=v2.3”; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, ‘script’, ‘facebook-jssdk’));</script><div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/de.euronews/posts/522470897909087" data-width="500"><div class="fb-xfbml-parse-ignore"><blockquote cite="https://www.facebook.com/de.euronews/posts/522470897909087"><p>Diese Fotos von Flüchtlingskindern – vor allem aus Syrien und Afghanistan – hat unsere Kollegin Nora Shenouda in der…</p>Posted by <a href="https://www.facebook.com/de.euronews">euronews</a> on <a href="https://www.facebook.com/de.euronews/posts/522470897909087">Tuesday, 1 September 2015</a></blockquote></div></div>