Dieser Inhalt ist in Ihrer Region nicht verfügbar

FC St.Pauli heißt Flüchtlinge willkommen

Access to the comments Kommentare
Von Euronews
FC St.Pauli heißt Flüchtlinge willkommen

<p>Es gibt Fußballspiele, bei denen ist der Sport nur Nebensache. </p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Beim Spiel des <a href="https://twitter.com/fcstpauli"><code>fcstpauli</a> gegen den <a href="https://twitter.com/BVB"></code>BVB</a> zählte vor allem das Motto: <a href="https://twitter.com/hashtag/refugeeswelcome?src=hash">#refugeeswelcome</a> <a href="http://t.co/rV6jnfBgBT">http://t.co/rV6jnfBgBT</a> <a href="http://t.co/OuEaF9k7a0">pic.twitter.com/OuEaF9k7a0</a></p>— <span class="caps">ARD</span> Morgenmagazin (@ardmoma) <a href="https://twitter.com/ardmoma/status/641595840885313536">9. September 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Das Testspiel zwischen dem FC St. Pauli und Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund war so eine Partie:</p> <p>“Hier in Hamburg gibt es sehr freundliche Menschen, sie kümmern sich um die Flüchtlinge und heißen sie Willkommen”.</p> <p>1000 Flüchtlinge samt freiwilligen Helfer waren vom FC St.Pauli eingeladen, damit sie zumindest für wenige Augenblicke ihre Sorgen vergessen.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Testspiel: St. Pauli und Dortmund laufen mit Flüchtlingen ein <a href="http://t.co/z7LXqLPxcP">http://t.co/z7LXqLPxcP</a> <a href="http://t.co/DIiobWcTIl">pic.twitter.com/DIiobWcTIl</a></p>— <span class="caps">DIE</span> <span class="caps">WELT</span> (@welt) <a href="https://twitter.com/welt/status/641339903360417792">8. September 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Dortmunds Verteidiger Neven Subotic kann das Leid der Kinder besonders gut nachempfinden. Als er zwei Jahre alt war, floh er mit seiner Familie aus dem Kriegsgebiet von Jugoslawien nach<br /> Deutschland:</p> <p>“Wir können uns nicht vorstellen, was die Leute durchgemacht haben um nach Deutschland zu kommen”.</p> <p>Beim Einlaufen der Mannschaften hielten die Anhänger Willkommensbanner in die Höhe. Die Einlaufkinder waren<br /> Flüchtlingskinder aus der Erstaufnahmeeinrichtung in den Hamburger<br /> Messehallen.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Atempause für Flüchtlinge: St. Pauli und <span class="caps">BVB</span> sagen “Refugees welcome” (n-tv.de) <a href="http://t.co/LmqoZQE1PU">http://t.co/LmqoZQE1PU</a> <a href="http://t.co/I2eNUTwGDb">pic.twitter.com/I2eNUTwGDb</a></p>— 1001portails Deutsch (@1001ptsDE) <a href="https://twitter.com/1001ptsDE/status/641656110345158657">9. September 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Jedem war bewusst, dass sich mit einem Fußballspiel keine Probleme lösen lassen. Zumindest aber könne man ein Zeichen setzen, lautete die Meinung vieler. St.-Pauli-Trainer Ewald Lienen rief jeden auf, Flüchtlingen zu helfen.</p> <p>Fußball gespielt wurde übrigens auch. Die Dortmunder gewannen mit 2:1. Aber wie gesagt, das war nur Nebensache.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="de" dir="ltr">FC St. Pauli: “Es reicht nicht, nur ein Banner hochzuhalten” <a href="http://t.co/BUyZwR9qih">http://t.co/BUyZwR9qih</a> <a href="http://t.co/Mmh98yLGnY">pic.twitter.com/Mmh98yLGnY</a></p>— <span class="caps">DIE</span> <span class="caps">WELT</span> (@welt) <a href="https://twitter.com/welt/status/641577552163672064">9. September 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>