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Zehntausend Ungarn protestieren gegen Flüchtlingspolitik


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Zehntausend Ungarn protestieren gegen Flüchtlingspolitik

Rund zehntausend Ungarn haben in der Hauptstadt Budapest gegen die Flüchtlingspolitik der Regierung protestiert.

Ungarn will morgen den Zugang für Flüchtlinge drastisch einschränken.

Die Grenze wird dann geschlossen sein, illegaler Übertritt als Straftat behandelt werden.

Ihr Gewissen habe sie heute hierher getrieben, sagt eine junge Frau. Das sei das mindeste, was sie tun könne.

Er lebe seit sieben Jahren in Ungarn, sagt ein Einwanderer aus England. Er sei legal hier, er habe Glück gehabt. Die armen Flüchtlinge jetzt würden von der Regierung unmenschlich behandelt.

Über Ungarns Grenze mit Serbien sind dieses Jahr bisher 170.000 Flüchtlinge gekommen.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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