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Los Angeles: "Game of Thrones" räumt bei Emmy-Verleihung ab

In Los Angeles hat «Game of Thrones» den Emmy als beste Dramaserie des Jahres gewonnen. Die Kult-Fantasyserie des amerikanischen Bezahlsenders

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Los Angeles: "Game of Thrones" räumt bei Emmy-Verleihung ab

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In Los Angeles hat «Game of Thrones» den Emmy als beste Dramaserie des Jahres gewonnen.

Die Kult-Fantasyserie des amerikanischen Bezahlsenders HBO war in 24 Kategorien für den wichtigsten Fernsehpreis der Welt nominiert worden.

Heraus sprangen insgesamt ein Dutzend Emmys.

Game of Thrones-Erfinder David Benioff bedankte sich bei HBO dafür, an Drachen geglaubt zu haben.

Von der Serie sind bislang fünf Staffeln gezeigt worden. In all den Jahren war sie 83 Mal nominiert, 26 Emmys stehen jetzt bei
den Schauspielern, Drehbuchschreibern, Regisseuren und gerade auch Kostümbildnern und Requisiteuren. Mehr Auszeichnungen hat keine andere Serie vorzuweisen.

Alle Gewinner im Überblick

Viola Davis wurde als erste Schwarze mit dem Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet.

Die 50-Jährige Amerikanerin überzeugte die rund 19.000 abstimmungsberechtigten Mitglieder der Academy for Television Arts & Sciences mit ihrer Rolle in der US-

Serie “How to Get Away with Murder” (Sender: ABC).

Nach seinem sechzehnten Emmy-Anlauf durfte auch Jon Hamm jubeln.

Der 44-Jährige erhielt seinen lange ersehnten Preis als Hauptdarsteller der Dramaserie “Mad Men” um eine Werbeagentur im New York der sechziger
Jahre.

Für Hamm glich die Ehrung einem Abschied nach Maß: “Mad Men” war nach sieben Staffeln im Mai in den USA zu Ende gegangen.