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Paketexplosionen in Südchina: Mindestens sieben Menschen getötet

Trümmer und eingestürzte Häuser, mindestens sieben Tote und 51 Verletzte soll es geben. So die vorläufige Bilanz von insgesamt 15

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Paketexplosionen in Südchina: Mindestens sieben Menschen getötet

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Trümmer und eingestürzte Häuser, mindestens sieben Tote und 51 Verletzte soll es geben. So die vorläufige Bilanz von insgesamt 15 Sprengstoffanschlägen in Südchina.

Die Paketbomben detonierten am Mittwochnachmittag unter anderem vor einem Krankenhaus, einem Supermarkt, einer Bushaltestelle sowie mehreren Regierungsgebäuden in der Stadt Liuzhou in der Provinz Guanxi.
Diese befindet sich an der Grenze zu Vietnam und gilt grundsätzlich als friedlich.

In manchen Teilen Chinas werden Sprengsätze und kleine Bomben genutzt, um persönliche oder geschäftliche Streitigkeiten auszutragen.
Nach ersten Ermittlungen wurde ein 33-jähriger Mann aus der Gegend festgenommen. Über ein mögliches Motiv machte die Polizei zunächst keine Angaben.