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Noch über 300 Vermisste nach Erdrutsch in Guatemala

Wegen heftigen Regens sind die Bergungsarbeiten nach dem verheerenden Erdrutsch in Guatemala vorübergehend abgebrochen worden. Das Risiko eines

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Noch über 300 Vermisste nach Erdrutsch in Guatemala

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Wegen heftigen Regens sind die Bergungsarbeiten nach dem verheerenden Erdrutsch in Guatemala vorübergehend
abgebrochen worden.

Das Risiko eines erneuten Abgangs sei zu groß, sagte Einsatzleiter Sergio Cabañas.

Bislang bargen die Rettungsmannschaften 131 Leichen aus den Trümmern. Bis zu 350 Menschen wurden noch immer vermisst.

In einer Siedlung bei Guatemala-Stadt war in der Nacht auf Freitag ein Hügel abgerutscht und hatte 125 Häuser unter
sich begraben.

Nach 72 Stunden gilt es bei Erdrutschen als unwahrscheinlich, noch Überlebende zu finden.

Präsident Alejandro Maldonado ordnete allerdings an, die Bergungsarbeiten auch nach Ablauf der Frist am späten Sonntagabend (Ortszeit) fortzusetzen.