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Nach Flugzeugunglück: Die letzte Heimreise der Opfer

Nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine in Ägypten hat die Rückführung der Leichen begonnen. In Sankt Petersburg traf nach Angaben des

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Nach Flugzeugunglück: Die letzte Heimreise der Opfer

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Nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine in Ägypten hat die Rückführung der Leichen begonnen. In Sankt Petersburg traf nach Angaben des russischen Katastrophenschutzministeriums ein Transportflugzeug mit den sterblichen Überresten von 144 Opfern ein.

Ägyptische und russische Ermittler untersuchen die Absturzstelle auf der Halbinsel Sinai. Von der Auswertung des Flugdatenschreibers und des Stimmenrekorders erhoffen sie sich weiteren Aufschluss.

Alexander Neradko, Leiter der russischen Luftfahrtbehörde, fasste die bisherigen Erkenntnisse zusammen: “Die Absturzstelle ist auf mehr als 20 Quadratkilometer ausgedehnt. Die Trümmerteile sind auf einer ellipsenförmigen Fläche verteilt, die rund acht Kilometer lang und vier Kilometer breit ist. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das Flugzeug in großer Höhe auseinandergebrochen ist.”

An Bord des Airbus A321 befanden sich 217 Fluggäste und sieben Besatzungsmitglieder. Alle kamen ums Leben. Die Maschine war auf dem Flughafen des Ferienortes Sharm el Sheikh gestartet. Auf dem Palastplatz in Sankt Petersburg kamen Menschen zusammen, um der Opfer zu gedenken. Der Sonntag war zum Trauertag erklärt worden.