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OECD korrigiert Wachstumsprognosen nach unten

Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat ihre Wirtschaftsprognose nach unten korrigiert. Hintergrund ist

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OECD korrigiert Wachstumsprognosen nach unten

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Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat ihre Wirtschaftsprognose nach unten korrigiert. Hintergrund ist vor allem die Konjunkturflaute in wichtigen Schwellenländern. Diese belastet weltweit das Wachstum.

Für dieses Jahr rechnet die OECD jetzt mit einem globalen Wachstum von 2,9 Prozent, 2,4 Prozent für die USA und 1,5 Prozent für die Eurozone. Für das kommende Jahr erwartet sie ein Gesamtplus von 3,3 Prozent. Die USA sollen um 2,5 Prozent, die Eurozone um 1,8 Prozent wachsen.

Für Deutschland erwartet die OECD ein robustes Wachstum von 1,8 Prozent in diesem und 1,9 Prozent im kommenden Jahr.

Der weltweite Handel werde dieses Jahr nur um 2 Prozent wachsen, hieß es. So niedrig war der Wert in den vergangenen 50 Jahren nur fünfmal. Dass es kommendes Jahr mit dem Handel wieder etwas nach oben gehen soll, liegt der OECD zufolge an den Maßnahmen, die China zur Ankurbelung der Konjunktur unternommen hat. Die Wachstumsprognose für China wurde für dieses Jahr leicht gesenkt. Für kommendes Jahr erwarten die Experten ein unverändertes Wachstum von 6,5 Prozent im Reich der Mitte.