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"Der kleine Prinz", eine Hommage an das Meisterwerk

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"Der kleine Prinz", eine Hommage an das Meisterwerk

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Wer sich an die Verfilmung des Kleinen Prinzen wagt, weiß, worauf er sich einlässt. Der Bestseller des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry

Wer sich an die Verfilmung des Kleinen Prinzen wagt, weiß, worauf er sich einlässt. Der Bestseller des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry wurde in über 250 Sprachen und Dialekte übersetzt und vielfach verfilmt oder auf die Bühne gebracht. Der jüngste Versuch ist ein französischer Animationsfilm mit amerikanischem Regisseur, Mark Osborne. Er kommt nun vielerorts in die europäischen Kinos.

Mark Osborne: “‘Der Kleine Prinz’ gab uns die Möglichkeit, tief einzutauchen, um nach einer persönlichen Geschichte zu suchen, diesem großen literarischen Werk gerecht wird. Ich hatte vor nie an eine Literaturumsetzung gedacht, dies war eine besonders große Herausforderung. Deswegen wollte ich von der traditionellen Darstellung und der Originalhandlung abweichen. Es ist mehr eine Hommage, als eine Umsetzung.”

Die Produktion vermischt am Computer generierte Bilder mit klassischer Animationstechnik, ein kompliziertes Meisterwerk, für das fünf Jahre Umsetzung nötig waren.

Mark Osborne: “Wir wussten von Anfang an, dass wir am Computer generierte Animationsbilder und die klassische Stop-Motion-Technik verwenden wollten. Das stellte uns vor sehr komplexe ästhetische Probleme. Stop Motion hat einen ganz speziellen Look, weil konkrete Objekte mit echter Beleuchtung vor der Kamera bewegt und Bild für Bild gefilmt werden. Wir wollten, dass die Computeranimation dazu passt, ohne jedoch den Stop-Motion-Effekt nachzuahmen. Wir haben vielmehr auf diverse Lichttechniken gesetzt, um eine ähnliche Atmosphäre zu erschaffen.”

“Der kleine Prinz” kommt am 10. Dezember in die deutschsprachigen Kinos.