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G20: China will das Gremium effizienter machen - Beifall aus Mexiko

Nach dem G20-Gipfel – im türkischen Antalya – ist vor dem nächsten G20-Gipfel – in Hangzhou, China. 2016 #G20 summit goes to E China's #Hangzhou, a

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G20: China will das Gremium effizienter machen - Beifall aus Mexiko

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Nach dem G20-Gipfel – im türkischen Antalya – ist vor dem nächsten G20-Gipfel – in Hangzhou, China.

Meinung

Wir brauchen neue Wachstumsquellen, um eine neue Runde des Wohlstands in der Weltwirtschaft einzuleiten

Das Land übernimmt in wenigen Wochen die Präsidentschaft der G20. Die Hausaufgaben laut Präsident Xi Jinping: “Wir brauchen neue Wachstumsquellen, um eine neue Runde des Wohlstands in der Weltwirtschaft einzuleiten.” Gleichzeitig habe die Reform der globalen Wirtschaftsordnung in den letzten Jahren keine nennenswerte Fortschritte gemacht. Die G20 Mitglieder müssten gemeinsame Aktionen ergreifen, um die internationale Wirtschaftskooperation voranzutreiben.

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Frage von Bora Bayraktar, euronews, an zwei Gipfelteilnehmer aus Mexiko: “Ist so ein Gipfel die richtige Plattform, um globale Wirtschaftsprobleme zu lösen?”

Ildefonso Guajardo, mexikanischer Wirtschaftsminister:

“Die G20-Länder haben sich zum Ziel gesetzt, das Wachstum um 2% zu steigern. Das wird nur eintreten, wenn alle Länder wirklich zusammenkommen und versuchen, eine Wirtschaftspolitik zu definieren. Fest steht, dass es ohne Strukturreformen auf Länderebene nicht geht, ohne eine neuartige Wirtschaftspolitik.

Mexiko zum Beispiel arbeitet an zwei Zielen – Stabilität, um die Glaubwürdigkeit der mexikanischen Wirtschaft zu gewährleisten. Und daran, die mexikanische Wirtschaft zu transformieren um sie produktiver zu machen.”

Bora Bayraktar, euronews:

“Wie erfolgreich war der Gipfel bei der Arbeit an globalen Kernthemen?”

Claudia Ruiz-Massieu, mexikanische Außenministerin:

“Investitionen, Integration und deren Umsetzung waren In diesem Jahr die Prioritäten der türkischen Präsidentschaft. Außerdem wurde auch viel über Inklusion gesprochen – wie integrieren die wichtigsten Volkswirtschaften der Welt junge Menschen, Frauen und Schwellenländer auf eine produktivere und dynamischere Weise.”