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Nach Tod Abaaouds: Französische Regierung verteidigt Sicherheitvorkehrungen

Abdelhamid Abaaoud, der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge von Paris, ist tot. Doch wie konnte der Terrorist unerkannt bleiben? Der

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Nach Tod Abaaouds: Französische Regierung verteidigt Sicherheitvorkehrungen

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Abdelhamid Abaaoud, der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge von Paris, ist tot. Doch wie konnte der Terrorist unerkannt bleiben? Der 28-Jährige Brüsseler marokkanischer Abstammung war ein bekannter IS-Kämpfer und der meistgesuchten Islamist Belgiens. Er wurde in Syrien vermutet.

Tatsächlich gelang es ihm mehrfach zu Reisen, und das unentdeckt von den Behörden mehrerer europäischer Länder, nicht nur Frankreichs, wie Innenminister Bernard Cazeneuve betonte:

“Von den Ländern, durch die er gereist sein müsste, kamen keinerlei Hinweise, die nahegelegt hätten, dass er nach Europa gelangt und nach Frankreich weitergefahren ist”, so Cazeneuve. “Erst am 16. November, nach den Anschlägen von Paris, signalisierte uns der Geheimdienst eines nicht-europäischen Landes, dass sie Kenntnis davon hatten, dass er in Griechenland war.”

Dass Abaaoud in Frankreich sein könnte, erfuhren die französischen Behörden nach den Anschlägen durch einen anonymen Tip. Abgehörte Telefongespräche aus dem Umfeld der vermuteten Terrorzelle führten die Beamten schließlich zu der konspirativen Wohnung in Saint-Denis.