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Nach Anschlag: Stromversorgung auf der Krim zusammengebrochen

Auf der Halbinsel Krim ist die Stromversorgung zusammengebrochen. Knapp zwei Millionen Menschen waren von dem Blackout betroffen. Moskau rief für die

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Nach Anschlag: Stromversorgung auf der Krim zusammengebrochen

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Auf der Halbinsel Krim ist die Stromversorgung zusammengebrochen. Knapp zwei Millionen Menschen waren von dem Blackout betroffen. Moskau rief für die Krim den Ausnahmezustand aus, Russland hatte die Halbinsel im vergangenen Jahr annektiert.

Mehrere Masten einer Starkstromleitung waren in der Nacht auf dem ukrainische Festland gesprengt worden, das berichtet die Nachrichtenagentur Tass.

Die Krim erhält ihren gesamten Strom aus der Ukraine.

Zwei Leitungen waren bereits am Freitag beschädigt worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Ukrainischen Nationalisten und Krimtataren lieferten sich am Samstag rund um die Masten heftige Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften. Die ukrainischen Behörden berichten, dass die Aktivisten die zerstörten Masten blockierten und so eine Reparatur unmöglich machten.