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Russland und Iran bekräftigen gemeinsame Haltung im Syrien-Konflikt

Der russische Präsident Wladimir Putin und der iranische Religionsführer Ayatollah Ali Chamenei haben sich abseits des Treffens der OPEC-Staaten in

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Russland und Iran bekräftigen gemeinsame Haltung im Syrien-Konflikt

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Der russische Präsident Wladimir Putin und der iranische Religionsführer Ayatollah Ali Chamenei haben sich abseits des Treffens der OPEC-Staaten in Teheran über den Konflikt in Syrien beraten. Dabei erklärte Chamenei, der Iran stehe hinter der Politik Russlands in dem Bürgerkriegsland. Sie sprachen sich gemeinsam gegen die “Versuche von außen, die Zukunft Syriens zu diktieren” aus.

Mit Präsident Rohani vereinbarte Putin in Teheran engere Wirtschaftsbeziehungen und eine gemeinsame Freihandelszone. Doch der Syrien-Konflikt war auch bei diesem Treffen Thema. Die russische Luftwaffe traf nach Angaben des Verteidigungsministeriums bei Angriffen in Syrien Ölraffinerien und Tanklaster der IS-Miliz. “Ich beurteile die Aktionen unserer Piloten recht positiv”, erklärte Putin. “Ich habe unsere iranischen Freunde über die Probleme informiert. Wir haben uns dazu ausgetauscht. Ich möchte noch einmal sagen, dass eine langfristige Beilegung des Syrien-Konflikts nur durch politische Gespräche erreicht werden kann.”

Russland und der Iran gelten als Unterstützer des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Beide Seiten bekräftigten, dass die politische Zukunft Syriens vom syrischen Volk selbst bestimmt werden müsse. Die USA und ihre Verbündeten fordern den Sturz Assads. Putin sagte in Teheran niemand dürfe von außen solche Entscheidungen auferlegen.