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Jaguar Land Rover: 8.000 neue Jobs für die "Autowerkstatt" Slowakei

Der britische Luxusautobauer Jaguar Land Rover (JLR) investiert 1,5 Milliarden Euro in einen neuen Standort in der Slowakei. Im westslowakischen

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Jaguar Land Rover: 8.000 neue Jobs für die "Autowerkstatt" Slowakei

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Der britische Luxusautobauer Jaguar Land Rover (JLR) investiert 1,5 Milliarden Euro in einen neuen Standort in der Slowakei. Im westslowakischen Nitra soll ein Werk für bis zu 4.000 Mitarbeiter entstehen. Das bestätigten Konzernvertreter und die slowakische Regierung nach der Unterschrift unte einen Investitionsvertrag.

Der zum indischen Konzern Tata Motors gehörende Autohersteller stellt zusammen mit Zulieferern rund 8.000 neue Jobs in Aussicht.

Der Baubeginn der neuen Fabrikhallen im Industriepark bei Nitra ist für nächstes Jahr geplant, 2018 sollen die ersten Autos vom Fließband rollen, In der ersten Phase 150.000 Fahrzeuge pro Jahr, zehn Jahre später bis zu 300.000 Autos jährlich.

JLR siedelt sich als vierter Autobauer in der Slowakei an, nach VW, PSA Peugeot Citroen und Kia. Schon jetzt werden dabei im Land weltweit die meisten Neuwagen pro Kopf gefertigt, die Autobranche beschäftigt rund 80.000 Menschen.

“Es ist ein gewaltiger Erfolg für unser Land, der bestätigt, wir haben ein stabiles und solides Unternehmerumfeld”, erklärte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico. Die Slowakei werde die Investition mit staatlichen Subventionen in Höhe von 130 Mio. Euro unterstützen, unter dem Vorbehalt einer Zustimmung vonseiten der EU, erklärte der Premier.

Der Bau der ersten Fabrik von Jaguar Land Rover auf dem Festland Europas sei ein wichtiger Schritt im Rahmen der globalen Investitionsstrategie des Konzerns nach bedeutenden Investitionen in Großbritannien, Indien und China, meinte JLR-Chef Ralf Speth. Die Slowakei sei sehr gut etabliert als Produktionsstandort der Automobilfertigung und habe weltweit einen sehr guten Namen bei qualitativ hochwertiger Fertigung, betonte er.

JLR siedelt sich als vierter Autobauer in der Slowakei an, nach VW, PSA Peugeot Citroen und Kia. Schon jetzt werden dabei im Land weltweit die meisten Neuwagen pro Kopf gefertigt, die Autobranche beschäftigt rund 80.000 Menschen. Experten in der Slowakei erwarten, dass die neue Investition wesentlich zum weiteren Wirtschaftswachstum des Landes beitragen wird. Bereits in der Bauphase 2016 soll JLR das BIP um 0,3 Prozent erhöhen.

su mit Reuters