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42 Tote bei Busunfall in Argentinien

Bei einem schweren Busunfall sind in Argentinien mindestens 42 Grenzschützer ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in der Provinz Salta rund

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42 Tote bei Busunfall in Argentinien

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Bei einem schweren Busunfall sind in Argentinien mindestens 42 Grenzschützer ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in der Provinz Salta rund 1100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Buenos Aires. Der Bus war von einer Landstraße rund 20 Meter tief in ein Flussbett gestürzt.

Meinung

Dies ist ein denkbar unglücklicher Vorfall

Argentiniens Präsident Mauricio Macri erklärte:

“Dies ist ein denkbar unglücklicher Vorfall. Alle Argentinier sollten in Gedanken bei den Familien der Opfer sein. Der Unfall verdeutlicht die Notwendigkeit der Sanierung vieler Straßen, damit solche Unglücke nicht mehr geschehen.”

Die Strecke ist laut Medienberichten wegen häufiger Unfälle und des schlechten Zustandes der Fahrbahn als “Todesstraße” bekannt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft platzte vor dem Sturz in die Tiefe ein Vorderreifen. Neun Verletzte wurden mit Hubschraubern in Krankenhäuser geflogen.

Insgesamt waren drei Busse mit Mitgliedern der Grenzschutzes auf dem Weg an die Grenze zu Bolivien.