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Datenleck bei Hello Kitty-Website

Das japanische Großhandelsunternehmen Sanrio untersucht nach eigenen Angaben eine Sicherheitslücke in seiner populären Hello-Kitty-Website. Dem

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Das japanische Großhandelsunternehmen Sanrio untersucht nach eigenen Angaben eine Sicherheitslücke in seiner populären Hello-Kitty-Website. Dem Unternehmen zufolge waren die persönlichen Daten von mehr als drei Millionen Nutzern im Internet zugänglich.

Die betroffene Datenbank enthalte Namen, Alter und Geschlecht von Hello Kitty-Fans, so ein Unternehmenssprecher, aber keine finanziellen Informationen oder Passwörter. Offiziell erlaubt Sanrio Kindern die Registrierung nicht, die Firma räumte jedoch ein, dass keine Altersüberprüfung erfolgt.

Sanrio zufolge gibt es keine Hinweise darauf, dass während des dreiwöchigen Datenlecks Nutzerdaten gestohlen wurden.