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Überschwemmungen in Südamerika fordern mehrere Todesopfer


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Überschwemmungen in Südamerika fordern mehrere Todesopfer

Durch schwere Überschwemmungen sind in Südamerika mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Der Pegel des Rio Paraguay, der auch durch die Hauptstadt Asunción fließt, stieg nach Unwettern zeitweise erheblich auf 7,70 Meter. Im bolivianischen Amazonasgebiet nahe der Grenze zu Brasilien kamen nach Regenfällen und Überschwemmungen zwei Menschen um. In Argentinien mussten über 20.000 Einwohner der Stadt Concordia ihre Häuser verlassen, weil der Rio Uruguay angestiegen war. Auch hier starben zwei Menschen.

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