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USA: Extrem-Wetter fordert immer mehr Todesopfer


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USA: Extrem-Wetter fordert immer mehr Todesopfer

In den USA fordert das extreme Wetter immer mehr Todesopfer. Mindestens sechs Menschen ertranken jetzt in Missouri, als ihr Fahrzeug nach starken Regenfällen weggeschwemmt wurde. Das berichten lokale Medien. In Illinois kamen ebenfalls mehrere Menschen in den Fluten ums Leben.

Am Samstag waren in der texanischen Stadt Dallas elf Menschen durch Tornados getötet worden. Zahlreiche Häuser wurden zerstört oder schwer beschädigt. Besonders betroffen war der Ort Garland nordöstlich von Dallas.

Insgesamt kamen bei den Stürmen seit den Weihnachtsfeiertagen 43 Menschen ums Leben.

In mehreren Staaten gab es am Sonntag Sturmwarnungen. In New Mexico und Missouri wurde der Notstand ausgerufen. Viele Straßen waren nicht befahrbar, mehr als tausend Flüge fielen aus, die meisten in Dallas. In New Mexico entstanden zum Teil mehr als zwei Meter hohe Schneeverwehungen.

Der nationale Wetterdienst hat für New Mexico, Texas, Oklahoma und Indiana besondere Wetterwarnungen herausgegeben.

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