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Winterstürme und Fluten in den USA

In den USA spielt das Wetter verrückt. Während an der Ostküste sommerliche Temperaturen herrschten, wurde der Mittlere Westen und der Südwesten der

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Winterstürme und Fluten in den USA

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In den USA spielt das Wetter verrückt. Während an der Ostküste sommerliche Temperaturen herrschten, wurde der Mittlere Westen und der Südwesten der Staaten von schweren Winterstürmen oder je nach Ort Fluten heimgesucht. In der Nähe von Dallas im US-Staat Texas wurde ein Mann gerettet, der auf das Dach seines Autos geflohen war, um den Wassermassen zu entgehen.

Insgesamt kamen bei den Unwettern bereits mehr als 40 Menschen ums Leben. Viele Straßen und Bahnlinien mussten gesperrt werden. Tausende waren ohne Strom. Die ungewöhnlich warmen Temperaturen im Osten hätten zu den Stürmen geführt, berichteten Wetterexperten im Fernsehen.
Die Stürme ließen vielerorts Trümmer zurück. Die Aufräumarbeiten haben begonnen.

Im US-Staat Missouri rief der Gouverneur den Notstand aus. Für die nächsten Tagen sagen die Meteorologen allerdings Erleichterung voraus. Es soll nicht mehr regnen und die Sonne kommt möglicherweise wieder hervor.