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Africa Eco Race: Titelverteidiger Ullevålseter schon wieder in Führung

Der Norweger Pål Anders Ullevålseter gehört beim Africa Eco Race abermals zu den Kandidaten auf den Gesamtsieg in der Motorradklasse. Der

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Africa Eco Race: Titelverteidiger Ullevålseter schon wieder in Führung

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Der Norweger Pål Anders Ullevålseter gehört beim Africa Eco Race abermals zu den Kandidaten auf den Gesamtsieg in der Motorradklasse. Der Titelverteidiger unterstrich seine Ambitionen bei der ersten Prüfung auf zwei Rädern und gewann den Tagesabschnitt von Jorf El Hamam nach Tagounite. Seine Siegerzeit betrug vier Stunden, 21 Minuten und 29 Sekunden.

Der Brite Andrew Newland wurde Dritter – hinter Stefano Chiussi aus Italien und eben Ullevålseter. Ebenfalls gut unterwegs war Dimitri Agoschkow aus Russland, der die viertbeste Zeit fuhr. Der Deutsche Thomas Schattat wurde 16.

Den Tagessieg in der Autowertung holte der Franzose Mathieu Serradori. Er absolvierte die 377 Kilometer in drei Stunden und 31 Minuten. Juri Sassonow aus Kasachstan war als Zweitbester 88 Sekunden länger unterwegs, bleibt aber in der Gesamtwertung führend. Der Russe Anton Grigorow sicherte sich Rang drei.

Anton Schibalow (Russland) lenkte seinen Kamaz zur Tagesbestzeit in der Lastwagenklasse. Es folgte sein Landsmann Sergej Kuprianow und die Portugiesin Elisabete Jacinto. Schibalow hatte den ersten Tagesabschnitt als Zweiter beendet und führt die Gesamtwertung nach seinem Etappensieg nun an.

Auch die dritte Etappe wird vollständig in Marokko ausgetragen: Am letzten Tag des Jahres geht es von Tagounite nach Assa. 558 Kilometer sind zurückzulegen. Das Africa Eco Race war im Fürstentum Monaco gestartet worden und endet am 10. Januar in Dakar (Senegal).