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Neujahrsbad: Die eiskalte Tradition

Im Seebad Scheveningen begrüßten an der niederländischen Nordseeküste die ganz Hartgesottenen das neue Jahr mit einem Bad in den nicht gerade

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Neujahrsbad: Die eiskalte Tradition

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Im Seebad Scheveningen begrüßten an der niederländischen Nordseeküste die ganz Hartgesottenen das neue Jahr mit einem Bad in den nicht gerade tropisch warmen Fluten. Bei neun Grad Wassertemperatur hielten es die meisten nur ein paar Sekunden lang aus. Seit den sechziger Jahren ist das Neujahrsbad ein fester Bestandteil des 1. Januars in Scheveningen und auch in anderen Orten wird diese kühle Tradition gepflegt.

In Rom reicht eine kurze Erfrischung nicht: Dort muss es etwas spektakulärer sein. Von der Cavour-Brücke im Zentrum der italienischen Hauptstadt springt – wer sich denn traut – in den Tiber. Seit 1946 machen das die Römer so. Und wie war das Wetter? Eine Höchsttemperatur von zwölf Grad meldeten die Meteorologen.

Deutlich kälter war es in in der sibirischen Stadt Krasnojarsk. Bei zweistelligen Minusgraden in der Luft genossen die Schwimmer ein echtes Eisbad.