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Africa Eco Race: Mauretanien in Sichtweite

Wüstensand gibt es in Pål Anders Ullevålseters norwegischer Heimat höchstens im Fernseher. Doch das hält den 47-jährigen Titelverteidiger nicht davon

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Africa Eco Race: Mauretanien in Sichtweite

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Wüstensand gibt es in Pål Anders Ullevålseters norwegischer Heimat höchstens im Fernseher. Doch das hält den 47-jährigen Titelverteidiger nicht davon ab, auch in diesem Jahr die Motorradklasse beim Africa Eco Race nach Strich und Faden zu dominieren. Ullevålseter baute mit dem Sieg auf der fünften Etappe seine Führung in der Gesamtwertung aus.

Die Kasachin Jewgenia Nesterowa wurde Tageszweite, die drittbeste Zeit fuhr der Portugiese Jose Sousa. Der Deutsche Thomas Schattat kletterte in der Motorrad-Gesamtwertung vom 18. auf den 17. Rang. Er hatte den Tagesabschnitt als 18. beendet.

Alle Ergebnisse der fünften Etappe…

Auf vier Rädern war Kanat Schagirow der Schnellste auf dem Weg von Remz el Quebir nach Dakhla. Der kasachische Toyota-Pilot liegt in der Autowertung auch im Gesamtstand in Front. Der Russe Anton Grigorow beendete die fünfte Etappe als Zweiter, auf dem dritten Rang folgte Mathieu Serradori aus Frankreich.

Bei den Lastwagen liefern sich zwei Russen einen packenden Zweikampf um die Spitze: Anton Schibalow und Sergej Kuprianow – beide sind auf Kamaz unterwegs. Schibalow vor Kuprianow hieß es auf dem fünften Tagesabschnitt – genauso ist es in der Lastwagen-Gesamtwertung.

Nach fünf Etappen in Marokko ist am Sonntag Ruhetag. Zu Wochenbeginn erreichen die Fahrer auf dem sechsten Abschnitt dann Mauretanien: Es geht über 617 Kilometer von Dakhla nach Chami. Das Africa Eco Race wurde am vergangenen Wochenende im Fürstentum Monaco gestartet und geht am 10. Januar in Dakar (Senegal) zu Ende.