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Muslime fordern nach jüngstem Eklat Entschuldigung von Trump

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Von Euronews
Muslime fordern nach jüngstem Eklat Entschuldigung von Trump

<p>Nach dem Eklat auf einer Wahlkampfveranstaltung des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump hat die islamische Bürgerrechtsorganisation <span class="caps">CAIR</span> eine Entschuldigung gefordert. </p> <p>Bei der Veranstaltung in Rock Hill im US-Bundesstaat South Carolina wurden zwei Muslime des Saals verwiesen. Beide hatten sich schweigend von ihren Sitzen erhoben, nachdem Trump in seiner Rede syrische Flüchtlinge mit der IS-Terrormiliz in Verbindung gebracht hatte. </p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="en" dir="ltr">Trump rails on “radical Islam” and couple stands. Woman's shirt says, “Islam, I come in Peace” <a href="https://t.co/kKjfwJ177t">pic.twitter.com/kKjfwJ177t</a></p>— Scott Huffmon (@WinthropPoll) <a href="https://twitter.com/WinthropPoll/status/685626120016916481">9. Januar 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Fernsehaufnahmen zeigen, wie Rose Hamid von einem Polizisten aus der Arena geführt wird. Trump erklärte daraufhin: “Wir haben ein Problem, wir haben ein Problem und es wird gelöst werden, aber zunächst müssen wir das Problem verstehen.”</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="en" dir="ltr">Muslim woman says Trump backers are supporting 'hateful rhetoric' <a href="https://t.co/oz6bEgVCDl">https://t.co/oz6bEgVCDl</a> <a href="https://t.co/fxA7RRTO6M">pic.twitter.com/fxA7RRTO6M</a></p>— Reuters U.S. News (@ReutersUS) <a href="https://twitter.com/ReutersUS/status/686081650678185984">10. Januar 2016</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Die 56-jährige Flugbegleiterin gab an, sie habe den Trump-Anhängern die Möglichkeit geben wollen, mal eine echte Muslimin zu treffen. Rose Hamid sagte: “Ich wollte niemanden stören oder irgendwelche Probleme machen. Mein Ziel war es, den Menschen zu zeigen, dass es sich für einen Präsidentschaftskandidaten nicht gehört, so zu sprechen.” </p> <p>Trump sorgt mit seinen Äußerungen immer wieder für Aufsehen: Im Dezember hatte er gefordert, Muslimen die Einreise in die <span class="caps">USA</span> zu verbieten. Der Immobilien-Tycoon führt Umfragen zufolge das republikanische Bewerberfeld klar an.</p>